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Curriculum vitae

 Name

 Prof. Dr. Klaudia Witte

 Witte

 Geburtsdatum

 5. September 1963 in Essen

 

 verheiratet

 Nationalität

 deutsch

Positionen

 

seit Sept. 2010

Leitung des Instituts für Biologie

seit Okt. 2006

W2-Professur für Ökologie und Verhaltensbiologie

März - Juni 2006

Gastprofessur am Department of Biological Sciences der University of Quebec a Montreal (UQAM), Kanada

seit März 1998

Arbeitsgruppenleiterin (gefördert durch die DFG) am Lehrstuhl für Verhaltensforschung der Universität Bielefeld, Lehre im Grund- und Hauptstudium in Verhaltensbiologie, Zoologie, Evolutionsbiologie, Verhaltensökologie, Statistik

Wissenschaftlicher Werdegang


Studium

Okt.´83 - Mai´89

Studium der Biologie mit Schwerpunkt Zoologie, Verhaltensökologie und Botanik an der Ruhr-Universität Bochum, Diplom-Prüfung in den Fächern Zoologie, Botanik und Organische Chemie

Mai´89 - Juni´90

Diplomarbeit zum Thema „Versuche zur intersexuellen Selektion am Java-Bronzemännchen Lonchura leucogastroides, einer monomorphen Prachtfinkenart”, betreut von Herrn Prof. E. Curio, Arbeitsgruppe für Verhaltensforschung, Ruhr-Universität Bochum

Promotion

 

Juli´90 - Juni´95

Promotion zum Thema „Zur Evolution männlicher Schmuckmerkmale durch intersexuelle Selektion beim Java-Bronzemännchen Lonchura leucogastroides“, betreut von Herrn Prof. E. Curio, Arbeitsgruppe für Verhaltensforschung, Ruhr-Universität Bochum

Postdoktorat

 

Jan´96 - März´98

DFG-Stipendiatin am Department of Integrative Biology, University of Texas in Austin (Prof. Dr. Ryan), Forschungsschwerpunkte: Sexuelle Kommunikation beim Grillenfrosch Acris crepitans blanchardi, Funktion und Mechanismus des Kopierens bei der weiblichen Partnerwahl beim Breitflossenkärpfling Poecilia latipinna (Forschungsstipendium der DFG (Wi 1531/1))

Habilitation

 

März´98 - Juni´01

Habilitandin am Lehrstuhl für Verhaltensforschung der Universität Bielefeld (Prof. Trillmich), Forschungsschwerpunkt: Proximate und ultimate Faktoren der intersexuellen Selektion (Habilitandenstipendium der DFG (Wi 1531/2)) Lehre im Grund- und Hauptstudium in Verhaltensbiologie, Zoologie, Evolutionsbiologie, Verhaltensökologie, Statistik

Juni 2001

Habilitationsschrift „Einfluss von Sozialfaktoren und Umwelt auf die intersexuelle Selektion“, Lehrbefugnis für Zoologie, Forschungsvortrag: „Kuckuck und Kuhstärling – zwei Wege zum interspezifischen Brutparasitismus”, didaktischer Lehrvortrag „Einführung in die Biogeographie von Inseln”

Didaktische Zusatzqualifikationen

Juli 2008

Hochschuldidaktische Veranstaltung der Uni Siegen

März 1999

Lehren und Lernen an der Hochschule, Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik der Universität Bielefeld

Sept. 1998

Rhetorik und Präsentation, Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik der Universität Bielefeld

Drittmittelprojekte

2013 - 2017
Analyse durch Synthese mit virtuellen Fischen als neue Versuchsmethode in Untersuchungen zur Partnerwahl, DFG (Wi 1531/12)
2010 - 2013
Wisente im Rothaargebierge, BfN
2008
Moderne Themen der Evolutionsbiologie – ein Handbuch für Lehrerinnen und Lehrer, VW-Stiftung
2008
Living in an unpredictable world: Life history strategies in the common swift, Ethologische Gesellschaft
2007
Wie beeinflussen Schlechtwetterperioden und Ektoparasiten den Fortpflanzungserfolg beim Mauersegler? Hochschulinterne Forschungsförderung der Universität Siegen, HIFF
2005
Workshop „Maternal effects in zebra finches – status quo and where we go“, Deutschen Zoologischen Gesellschaft, DZG
2004 - 2005
Einfluss von maternalen Effekten auf den Reproduktionserfolg beim Zebrafinken, DFG (Wi 1531/4)
2001
Graduiertentreffen der Studiengruppe Evolutionsbiologie der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, DZG
1999 & 2001
Kopieren – eine adaptive Partnerwahlstrategie, Forschungs- und Ino-vationsfond der Universität Bielefeld, FIF
1998 - 2001
Proximate und ultimate Faktoren der intersexuellen Selektion bei der Evolution neuer Schmuckmerkmale, DFG (Wi 1531/2)
1998
Mate choice copying in humans, German American Academic Council

1996 -1998

Sexuelle Kommunikation und das Kopieren bei der Partnerwahl: zwei Aspekte der intersexuellen Selektion, DFG (Wi 1531/1)

Stipendien

2004 - 2006
Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Sachbeihilfe (Wi1531/4-1, Wi1531/4-2)
1998 - 2001
Habilitandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Wi 1531/2-1, Wi1531/2-2, Wi1531/2-3)
1996 - 1998Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Wi 1531/1-1, Wi1531/1-2)
1992 - 1995Promotionsstipendium der Hanns Seidel-Stiftung e.V.

1991 - 1992

Promotionsstipendium der Günther Esser-Stiftung

Gutachtertätigkeiten für Forschungsgemeinschaften

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

The National Environmental Research Council (NERC)

The Netherlands Organisation for Scientific Research (NWO)

National Science Foundation (NSF)

Studienstiftung des Deutschen Volkes

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